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Christian Pacher

Christian Pacher

Als gelernter Bauzeichner und Architekt faszinierte mich schon immer das Entwerfen und Zeichnen von Bauwerken und Gebäuden. Mit SOFTTECH als CAD-Hersteller in meiner Heimatstadt war für mich klar – hier gehörst du hin! Diese Leidenschaft für Architektur und CAD möchte ich an unsere Anwender weitergeben und meine Fachkenntnisse dazu nutzen, unsere Softwarelösungen stetig zu verbessern. Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren

SPIRIT ist die CAD-Software mit der Sie BIM-Modelle erstellen, bearbeiten und an andere Programme übergeben können. Mit SPIRIT wird das vernetzte, digitale Arbeiten mit Projektbeteiligten durch eine Vielzahl von Schnittstellen mit externen Datenformaten „wie beispielsweise IFC“ und ohne externe Datenformate „wie beispielsweise die Übergabe an AVANTI“ vereinfacht.

Den Modell-Aufbau in SPIRIT verstehen

Der Aufbau eines Modells innerhalb von SPIRIT erfolgt über die Ebenen und die darin enthaltenen Architekturfolien und Folien. Die im Ebenenmanager definierten Ebenenbereiche und Ebenen bilden die Strukturvorgabe des IFC-Formates wieder. Diese gliedert sich nach Gebäude (Zeichnung/Modell), dem Ebenenbereich (IFCBuilding), den Ebenen (IFCBuildingStorey) und den Bauteilen (IFCObjectTyps). Dieser simultane Aufbau des Modells und der Ebenen ermöglicht es Ihnen strukturiert zu arbeiten und auf Änderungen schnell zu reagieren.

Wer sich mit BIM auseinandersetzt kommt schnell zur Erkenntnis, dass beim Umsetzen der BIM-Methode das 3D-Modell im Mittelpunkt steht. Nicht nur als visuelle Hilfe, sondern vielmehr als Transportmittel für Informationen. Das „I“ in BIM.

Wo bleibt da die Wichtigkeit des 2D-Plans?

In Zeiten von BIM sind 2D-Pläne und Detailzeichnungen weiterhin Teil des Prozesses. Natürlich bringt das BIM-Modell viele Vorteile. Doch zur Genehmigung werden weiterhin Bauanträge in Form von 2D-Plänen in entsprechender Qualität eingereicht. Es ist auch schwer vorstellbar, dass wir bereits in naher Zukunft keine gedruckten Pläne auf der Baustelle sehen werden.
Bei der digitalen Planung wird das BIM-Modell bezüglich seiner geometrischen Ausprägung 1-zu-1 als Geometriemodell erstellt. Die 2D-Abbildungen für die Plandarstellung erfolgt durch die Planableitung des jeweiligen eingesetzten BIM-Systems. Der Informationsgehalt und Detaillierungsgrad des BIM-Modells ist nicht abhängig von der Geometrie. Der sogenannte „LOD“ definiert den notwendigen Informationsgehalt und Detaillierungsgrad der digitalen Gebäudemodelle.

Christian Pachers Lieblingsfunktionen in SPIRIT 2017

In unserer neuen Blog-Serie stellen einige Mitarbeiter der SOFTTECH ihre Lieblingsfunktionen in SPIRIT 2017 vor. Den Anfang macht Christian Pacher – der Produktmanager von SPIRIT. Aber auch der Support, das Qualitätsmanagement und die Entwicklung kennen die Lieblingsfunktionen der Anwender und haben auch eigene.

Christian Pacher (Produktmanager): SPIRIT 2017 bietet Anwendern viele nützliche und arbeitserleichternde Funktionen – Beweise hierfür liefern die Reaktionen unserer Anwender. Eine einzelne Lieblingsfunktion habe ich nicht. Aufgrund der Reaktionen unserer Anwender, zum Beispiel während unseren Anwender-Veranstaltungen, weiß ich allerdings, welche Funktionen unsere Kunden am meisten begeistern. Hierzu zählen beispielsweise die zahlreichen Anpassungen beim PDF-Export, Import und der Darstellung genauso wie die Optimierung in Bezug auf die Ausrichtung der Arbeitsfläche und die 3D-Eingabe.

Täglich kommen wir mit unseren Kunden in Kontakt. Wir informieren per E-Mail, beantworten Fragen über das Telefon und schulen bei unseren Kunden vor Ort sowie in unseren Schulungszentren.

Softwarequalität in SPIRIT, AVANTI, GRAVA und SketchUp dank Kundennähe

Kundennähe ist uns besonders wichtig, daher veranstalteten wir am 6. April 2017 in Berlin einen Kundentag. In 1-zu1-Gesprächen konnten wir Fragen klären und Feedback einholen. Präsentiert wurden SPIRIT, AVANTI, GRAVA und SketchUp. Auf Nachfrage einiger Kunden wurde auch das Rendering-Programm SimLab vorgestellt.

Im Mai werden wir weitere Anwenderevents veranstalten. 

19
Aug
2015

Was sind ALKIS- und NAS-Daten?

Durch die Realisierung und Einführung von ALKIS® wird in Deutschland das Liegenschafts-kataster einheitlich geführt. Die raumbezogenen Katasterkarten und nicht raumbezogenen Buchwerksdaten werden verbunden und redundanzfrei geführt. Die amtlichen Daten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters werden als Geobasisdaten bezeichnet und im Geobasisinformationssystem zusammengeführt. Den Nutzern steht hierdurch ein einheitlicher Grunddatenbestand zur Verfügung, der länderübergreifend festgelegt worden ist. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit regionale Besonderheiten der einzelnen Länder im GIS zu führen.