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Margret Wesely

Margret Wesely

Ich habe Spaß an der Aufgabe, unsere SOFTTECH-Produkte öffentlichkeitswirksam ins rechte Licht zu rücken. Dazu gehört zielgruppenspezifisches Marketing, aber auch die entsprechende Pressearbeit. Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren
Pressemeldung SPIRIT 2017

Neustadt, 4. Mai 2017: Mit dem CAD-Programm SPIRIT haben Architekten die Freiheit in 2D zu zeichnen, in 3D zu modellieren oder mit BIM-Bauteilen zu konstruieren. Auch in Zukunft basiert SPIRIT auf reiner Grafik, im Gebäudemodell ebenso wie bei Ausführungsplänen, Skizzen und Detailzeichnungen. „In Architekturbüros zählt oft die Vielseitigkeit.“, erklärt Christian Pacher, Produktmanager für SPIRIT und gelernter Architekt. „Deshalb entwickeln wir parallel die BIM-, 3D- und 2D-Anwendungen weiter. Maßgebend ist, was unsere Kunden in der Praxis brauchen.“

Hagener Gerüst-Forum 2017

Über 4 Tage verteilt (vom 15. bis 18. März) kamen fast 3000 Besucher aus 750 Unternehmen der Branche nach Hagen. Das sind die Fakten. Aber was macht das Hagener Gerüst-Forum (HGF) so besonders? Sind es die Vorträge zu Trends im Gerüstbau, die interessanten Messestände, die angeregten Diskussionen mit Kollegen oder die Gelegenheiten neue Kontakte zu knüpfen? Ja! Aber nicht nur, denn es ist das HGF selbst, was diese Kundenveranstaltung von Scafom-rux einzigartig macht.

Trabeculae Pavilion als 3D-Druck von ACTLAB

Erneut ist uns ein 3D-Projekt aufgefallen, das durch seine besonderen Formen in Anlehnung an natürliche Strukturen ins Auge fällt. Zu sehen war das Objekt letzte Woche bei der jährlich stattfindenden MADE Expo in Mailand. Die Baufachmesse lockt jedes Jahr Architekten an, die sich über die neusten Trends in Architektur und Design informieren möchten.

In diesem Jahr gab es etwas Besonderes fürs Auge: Ein Forscherteam der Schule für Architektur, dem Politecnico di Milano, druckte einen Pavillon vollständig in 3D. Dieser ist der Mikrostruktur von Knochen nachempfunden und trägt deshalb auch den Namen Trabekel-Pavillon. Die Forscher hatten sich zum Ziel gesetzt, mit nachhaltigen Materialien und einer innovativen Konstruktion einen stabilen und leichten Prototyp zu erstellen. Das ist ihnen in Form eines großen Modells für die Made Expo 2017 gelungen.

Software-Unternehmen setzt auf Kundennähe.

Neustadt, 9. März 2017: Der Software-Entwickler aus der Pfalz verstärkt seine Präsenz in der Bundeshauptstadt. „Viele unserer Kunden aus der Baubranche sind im Großraum Berlin angesiedelt. Es ist daher nur ein logischer und konsequenter Schritt, eine Niederlassung dort zu eröffnen“, so Dieter Heimlich, Geschäftsführer der SOFTTECH GmbH. Er setze dabei weiterhin auf die gute Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Vertriebspartner Falk Prenzlow, der die neue Niederlassung leitet.

3D-Druck einer Fußgängerbrücke

Was sich anhört wie eine Zukunftsvision ist in Spanien bereits Realität. In der Stadt Alcobendas, im Norden von Madrid, entstand Ende 2016 die erste Fußgängerbrücke aus einem 3D-Drucker. Die Brücke, mit einer Länge von 12 Metern und einer Breite von 1,75 Meter, steht im Park von Castilla La Mancha.

Ein begehbares Bauwerk im 3D-Druck zu erstellen ist immer noch eine Besonderheit. Die additive Fertigung (3D-Druck) mit Betonrohstoffen im Hochbau steckt noch in den Anfängen – es handelt sich immer um speziell gefertigte Prototypen, wie auch hier bei der Fußgängerbrücke in Alcobendas. Für die architektonische Gestaltung zeichnet sich das Institut für Erweiterte Architektur Kataloniens (IAAC) verantwortlich, das bereits seit 15 Jahren auf diesem Gebiet Forschungen anstellt. Das regionale Ingenieurbüro Acconia übernahm die Umsetzung dieses ersten spanischen Hochbauprojekts im 3D-Druck.