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Nicole Sterzel

Nicole Sterzel

"Teamarbeit geht für mich über die Unternehmensgrenzen hinaus und involviert auch Kunden und Interessenten." Expertin für Projektmanagement Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren

Von AIA über den Europäischen Gerichtshof bis hin zur Praxis

Bauherren, Planer, Statiker und weitere Baubeteiligt bilden bei der Bauplanung ein Netzwerk. Daher ist der Abstimmungsprozess zwischen den Projektbeteiligten für die Qualität des Ergebnisses besonders wichtig. Diese Absprachen, z. B. zwischen Planern und Bauherren, gestalten sich oft schwierig, denn die Beteiligten haben häufig unterschiedliche Vorstellungen und Kenntnisse über Planungsmethoden und Abrechnungen.

Daher erhalten Sie von SOFTTECH einen Leitfaden zur Kommunikation mit Ihrem Auftraggeber zu BIM-Projekten. Präsentieren Sie dieses Dokument zu Beginn eines neuen Auftrages Ihrem Auftraggeber und stellen sicher, dass eine Grundkenntnis über die Wichtigkeit und Bedeutung von BIM sowie die Abrechnung und Art von BIM-Leistungen besteht. Mithilfe des Leitfadens können Sie also einige Meinungsverschiedenheiten umgehen.

13
Mrz
2018
E-Mail Management mit Newforma Projcet Center

Viele Architekturbüros klagen täglich über eine Flut an E-Mails. E-Mails sind aus dem Büroalltag allerdings nicht wegzudenken. Die Kommunikation geht schnell, ist archivierbar und Informationen können schnell mit den Zuständigen geteilt werden – standort- und zeitunabhängig.

Geordnetes E-Mail-Management und unterstützende Software kann helfen, Zeit zu sparen und die Nerven zu schonen. Gutes E-Mail-Management hat zudem auch positive Auswirkungen auf die Termineinhaltung Ihrer Projekte. Es ist wichtig, dass alle Teammitglieder mit den aktuellsten Plandaten arbeiten, To-dos übersichtlich strukturiert sind und Informationen schnell gefunden werden.

Mit diesen sechs einfachen Tipps optimieren Sie Ihre E-Mail-Verwaltung so, dass Sie schnelle Antwortzeiten sowie Abgabetermine einhalten können.

Erklärungen, Vor- und Nachteile sowie mögliche Lösungen

Die Digitalisierung nimmt weiter Fahrt auf. Mitte 2016 zeigte die Roland Berger-Studie „Digitalisierung der Bauwirtschaft – Der europäische Weg zur Construction 4.0“, dass 93 Prozent der befragten Baufirmen davon ausgehen, dass die Digitalisierung die Gesamtheit der Prozesse der Baubranche beeinflussen wird.*

Es ist davon auszugehen, dass die Einführung von BIM einen entscheidenden Impuls in diese Richtung gegeben hat. Allerdings nutzen laut der Befragung weniger als 6 Prozent der Baufirmen durchgehend digitale Planungsinstrumente. Immer öfter hört man Begriffe wie Cloud oder On-Premises. Im Folgenden finden Sie eine Checkliste, die bei der Entscheidung hilft, wie Sie Ihre Projekte digital managen können. Detaillierte Worterklärungen finden Sie auch in unserem Glossar unter:

>> Zur Begriffserklärung: Cloud
>> Zur Begriffserklärung: On-Premises
>> Zur Begriffserklärung: PIM

Download Auswahl-Checkliste

Projektplanung als entscheidender Teil der Gebäudeplanung

Zu den Planungsinstrumenten gehören alle Werkzeuge zur Planung des Gebäudes sowie die Mittel, die zur Organisation eines Teams und der Informationen nötig sind. Unabhängig von der Unternehmens-Branche wird in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Einzelpersonen und Teams von hoher Wichtigkeit sein. Diese interdisziplinäre Arbeitsweise fordert unter anderem einen kooperativen Austausch, einen nachverfolgbaren Informationsaustausch und eine rechtssichere Datenablage.

Die Umsetzung von BIM und auch die Verpflichtung zu BIM schreiten voran – 3D-Modelle gewinnen immer mehr an Wichtigkeit als Transportmittel von Informationen, das „I“ in BIM.

Doch wie detailliert soll und muss so ein 3D-Modell sein? Ein gesunder Mix zwischen 3D-Modell und 2D-Konstruktionszeichnungen zeichnet sich ab. Mit vorgefertigten CAD-Details minimieren Sie Risiken in Ihrer täglichen Arbeit, sparen Zeit bei der Recherche und sind immer aktuell. Erfahren Sie mehr über den besonderen Mehrwert von CAD-Details.

Übersicht Online-Marketing für die Baubranche – Teil 2/2

Dies ist Teil 2 der Blog-Artikel-Serie „Online-Marketing für Architekten“. Lesen Sie den ersten Teil des Artikels unter blog.softtech.de/online-marketing-fuer-architekten-teil-1.

Formen des Online-Marketings im Überblick

Display-Advertising

Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt bedeutet Display-Advertising so viel wie Bildschirm-Werbung.

Beim Display-Advertising werden Grafiken zur Bewerbung der eigenen Inhalte verwendet. Diese Grafiken können mit Text versehen werden und so z. B. bei der Neukundengewinnung auf einen bestimmten Vorteil des Produktes bzw. der Dienstleistung aufmerksam machen. Display-Ads werden dann auf Webseiten oder in mobilen Applikationen anderer Unternehmen gegen Bezahlung plaziert und verlinken auf die Webseite, den Blog oder auf Social Media-Seiten des Werbenden.