SketchUp Pro 2018

Wie gestalten Sie Ihren kreativen Konzeptionsprozess und wie machen Sie Ihre Ideen für Ihre Kunden verständlich? Weltweit entscheiden sich bereits etwa 41 Millionen Anwender Ihre Entwürfe und erste Planungen mit SketchUp Pro umzusetzen. Mit der Version SketchUp Pro 2018 gibt es jetzt noch mehr Gründe, sich für diesen Weg zur digitalen Visualisierung in 3D zu entscheiden.

Texturen von original Baumaterialien

„Und wie kann ich mir das jetzt vorstellen?“ Sie als Architekt, Planer oder Designer kennen sicher solche Fragen von Auftraggebern. Die Kunden möchten beispielsweise wissen, wie jene Wandgestaltung und dieser Fußbodenbelag aussehen könnten. Möglichst mit Produkten eines bestimmten Herstellers und in verschiedenen Farbkombinationen. Über Renderings und Simulationen können Sie diesen Wünschen häufig nachkommen und ein großer Vorteil ist, wenn die verwendeten Texturen auch digitale Kopien von originalen Baumaterialien sind. Die führende Onlineplattform dafür ist mtextur mit 3,5 Mio. Zugriffen pro Jahr auf 32.000 herstellerbezogene CAD- und BIM- Texturen.

Erwirtschaftete Daten sollten immer bestmöglich weiternutzbar sein. Es gibt verschiedenste Ansätze, SPIRIT und AVANTI im Arbeitsprozess zusammen einzusetzen. Diese BIM-Lösung ist besonders sinnvoll, da sie transparent arbeitet und alle Daten zuverlässig übergeben werden. Um die Kosten jederzeit im Blick zu haben ist die „Mengenermittlung“ sowie die „Kostenplanung aus der Grafik“ wichtig. Wie Sie die Mengen in LV-Positionen übergeben, zeigen wir Ihnen gerne im folgenden Video.

SPIRIT ist die CAD-Software mit der Sie BIM-Modelle erstellen, bearbeiten und an andere Programme übergeben können. Mit SPIRIT wird das vernetzte, digitale Arbeiten mit Projektbeteiligten durch eine Vielzahl von Schnittstellen mit externen Datenformaten „wie beispielsweise IFC“ und ohne externe Datenformate „wie beispielsweise die Übergabe an AVANTI“ vereinfacht.

Den Modell-Aufbau in SPIRIT verstehen

Der Aufbau eines Modells innerhalb von SPIRIT erfolgt über die Ebenen und die darin enthaltenen Architekturfolien und Folien. Die im Ebenenmanager definierten Ebenenbereiche und Ebenen bilden die Strukturvorgabe des IFC-Formates wieder. Diese gliedert sich nach Gebäude (Zeichnung/Modell), dem Ebenenbereich (IFCBuilding), den Ebenen (IFCBuildingStorey) und den Bauteilen (IFCObjectTyps). Dieser simultane Aufbau des Modells und der Ebenen ermöglicht es Ihnen strukturiert zu arbeiten und auf Änderungen schnell zu reagieren.