Wer sich mit BIM auseinandersetzt kommt schnell zur Erkenntnis, dass beim Umsetzen der BIM-Methode das 3D-Modell im Mittelpunkt steht. Nicht nur als visuelle Hilfe, sondern vielmehr als Transportmittel für Informationen. Das „I“ in BIM.

Wo bleibt da die Wichtigkeit des 2D-Plans?

In Zeiten von BIM sind 2D-Pläne und Detailzeichnungen weiterhin Teil des Prozesses. Natürlich bringt das BIM-Modell viele Vorteile. Doch zur Genehmigung werden weiterhin Bauanträge in Form von 2D-Plänen in entsprechender Qualität eingereicht. Es ist auch schwer vorstellbar, dass wir bereits in naher Zukunft keine gedruckten Pläne auf der Baustelle sehen werden.
Bei der digitalen Planung wird das BIM-Modell bezüglich seiner geometrischen Ausprägung 1-zu-1 als Geometriemodell erstellt. Die 2D-Abbildungen für die Plandarstellung erfolgt durch die Planableitung des jeweiligen eingesetzten BIM-Systems. Der Informationsgehalt und Detaillierungsgrad des BIM-Modells ist nicht abhängig von der Geometrie. Der sogenannte „LOD“ definiert den notwendigen Informationsgehalt und Detaillierungsgrad der digitalen Gebäudemodelle.

Webinare SPIRIT 2017

Ein gutes Zeitmanagement ist heute in jedem Beruf gefragt, aber in der Baubranche ist der Zeitdruck oft besonders hoch. Ihre Auftragsbücher sind hoffentlich voll, aber das bedeutet auch viel Arbeit und wenig Zeit, sich Wissen anzueignen.

Nehmen Sie die Abkürzung und sparen Sie Zeit mit unseren Webinaren

Als Software-Anwender haben Sie sicher Arbeitsweisen gefunden, mit denen Sie im Alltag zurechtkommen. Eventuell wissen Sie jedoch, dass manchmal schnellere Wege zum Ziel führen könnten – aber nicht welche. Hier könnten Ihnen Webinare helfen, die Abkürzung zu nehmen. Unsere Anwender sagen uns in Gesprächen, dass sie mithilfe unserer Webinare konkrete Themen ideal vertiefen können. Neue Mitarbeiter, die sich zunächst ins Programm einarbeiten müssen, erlernen in Webinaren schnell Basiswissen, das sie dann im Alltag anwenden können.

Christian Pachers Lieblingsfunktionen in SPIRIT 2017

In unserer neuen Blog-Serie stellen einige Mitarbeiter der SOFTTECH ihre Lieblingsfunktionen in SPIRIT 2017 vor. Den Anfang macht Christian Pacher – der Produktmanager von SPIRIT. Aber auch der Support, das Qualitätsmanagement und die Entwicklung kennen die Lieblingsfunktionen der Anwender und haben auch eigene.

Christian Pacher (Produktmanager): SPIRIT 2017 bietet Anwendern viele nützliche und arbeitserleichternde Funktionen – Beweise hierfür liefern die Reaktionen unserer Anwender. Eine einzelne Lieblingsfunktion habe ich nicht. Aufgrund der Reaktionen unserer Anwender, zum Beispiel während unseren Anwender-Veranstaltungen, weiß ich allerdings, welche Funktionen unsere Kunden am meisten begeistern. Hierzu zählen beispielsweise die zahlreichen Anpassungen beim PDF-Export, Import und der Darstellung genauso wie die Optimierung in Bezug auf die Ausrichtung der Arbeitsfläche und die 3D-Eingabe.

Julie Soléy im Interview – Teil 1

Gute Ideen gibt es um die Ecke. Wie aus einer Idee an einem heißen Sommerabend Realität wird.

Start-ups üben auf unseren Unternehmensgründer Dieter Heimlich eine Faszination aus. Da war es ein Leichtes ihn zu überzeugen, das pfälzische Start-up Unternehmen „Julie Soléy“ zu unterstützen. Und klar, es war auch für uns motivierend zu sehen, wie aus einer Skizze mithilfe von SketchUp Pro ein funktionsfähiger 3D-Prototyp wird. In einer umgebauten Neustadter Lagerhalle interviewten wir die Jungunternehmer und haben viel über die Herausforderungen erfahren ein Start-up in Deutschland zu gründen, aber auch über die Motivation und die Leidenschaft, die sie antreibt.

Interview Julie Soléy im Mai 2017 mit den Firmengründern:

SOFTTECH trifft seine Anwender persönlich

Ist BIM für Sie ein Thema? So startete Andreas Haffa, Produktmanager für AVANTI und GRAVA, seinen BIM-Vortrag auf dem Anwenderevent in Stuttgart am 15. Mai 2017. In sechs deutschen Städten hielt er, gemeinsam mit Christian Pacher, dem Produktmanager für SPIRIT, Vorträge über Herausforderungen und Chancen von BIM, praxisnahe Möglichkeiten der CAD- und AVA-Software, Anwendungsfälle von Baudaten und Ausschreibungstexte sowie den Nutzen von 3D-Visualiserungen.

Wichtig dabei war: unseren Kunden hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit ihrer Software zu geben, Chancen von BIM aufzuzeigen und auch gezielt die Möglichkeit des direkten Austauschs mit dem Hersteller der Software zu geben. Die Anwender lobten besonders den Praxisbezug und die Aktualität der Vorträge.