Trabeculae Pavilion als 3D-Druck von ACTLAB

Erneut ist uns ein 3D-Projekt aufgefallen, das durch seine besonderen Formen in Anlehnung an natürliche Strukturen ins Auge fällt. Zu sehen war das Objekt letzte Woche bei der jährlich stattfindenden MADE Expo in Mailand. Die Baufachmesse lockt jedes Jahr Architekten an, die sich über die neusten Trends in Architektur und Design informieren möchten.

In diesem Jahr gab es etwas Besonderes fürs Auge: Ein Forscherteam der Schule für Architektur, dem Politecnico di Milano, druckte einen Pavillon vollständig in 3D. Dieser ist der Mikrostruktur von Knochen nachempfunden und trägt deshalb auch den Namen Trabekel-Pavillon. Die Forscher hatten sich zum Ziel gesetzt, mit nachhaltigen Materialien und einer innovativen Konstruktion einen stabilen und leichten Prototyp zu erstellen. Das ist ihnen in Form eines großen Modells für die Made Expo 2017 gelungen.

3D-Druck einer Fußgängerbrücke

Was sich anhört wie eine Zukunftsvision ist in Spanien bereits Realität. In der Stadt Alcobendas, im Norden von Madrid, entstand Ende 2016 die erste Fußgängerbrücke aus einem 3D-Drucker. Die Brücke, mit einer Länge von 12 Metern und einer Breite von 1,75 Meter, steht im Park von Castilla La Mancha.

Ein begehbares Bauwerk im 3D-Druck zu erstellen ist immer noch eine Besonderheit. Die additive Fertigung (3D-Druck) mit Betonrohstoffen im Hochbau steckt noch in den Anfängen – es handelt sich immer um speziell gefertigte Prototypen, wie auch hier bei der Fußgängerbrücke in Alcobendas. Für die architektonische Gestaltung zeichnet sich das Institut für Erweiterte Architektur Kataloniens (IAAC) verantwortlich, das bereits seit 15 Jahren auf diesem Gebiet Forschungen anstellt. Das regionale Ingenieurbüro Acconia übernahm die Umsetzung dieses ersten spanischen Hochbauprojekts im 3D-Druck.

Kundennähe ist uns wichtig
Im November erschien das Release 2017 unserer AVA-Software AVANTI mit vielen Neuerungen und erstmalig einer Autodesk® Revit®-Anbindung. Das ist eine tolle Sache – finden wir – aber wie ist Ihre Meinung dazu? Kundennähe ist für uns nicht nur ein Wort – wir kommen deshalb zu Ihnen.
Im Frühjahr 2016 waren wir bereits „on tour“. Unsere Kunden gaben uns durchweg positive Rückmeldungen zu der After-Work-Veranstaltungsreihe. Deshalb fand im Herbst eine Neuauflage dazu statt. Unser Team aus SOFTTECH-Mitarbeitern und Vertriebspartnern war vom 3.11. bis 7.12.2016 in ganz Deutschland für Sie unterwegs.

Die Baubranche ist jung, innovativ und steckt voller kreativer Ideen! Die Digitalisierung am Bau ist auf dem Vormarsch.

Genau das möchte der Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ zeigen. Junge Leute erhalten hier eine Plattform, um ihre Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ganz nebenbei winken den Preisträgern auch Gewinne in Höhe von bis zu 2.500 € für eine innovative Idee.

Die Teilnehmer treten in zwei Wettbewerbsklassen an. Im gewerblich-technischen Bereich können Auszubildende, Ausbilder, Berufschullehrer und Berufstätige Entwürfe einbringen. Für die Bereiche Bauingenieurwesen, Baubetriebswirtschaft und Architektur bewerben sich Studierende, Absolventen und Berufstätige dieser Fachrichtungen. Informationen zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter www.aufitgebaut.de. Anmeldeschluss ist der 14. November 2016. Bis zum 21. November 2016 müssen alle Teilnehmer ihre Beiträge eingereicht haben.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) www.bmwi.de und Partner aus der Bauwirtschaft unterstützen diesen Wettbewerb.

 

Die Bereitschaft, sich mit dem Thema IT im Bau zu beschäftigen, ist da. Das stellen wir von SOFTTECH immer wieder in Gesprächen mit Kunden und Interessenten zum Thema BIM (Building Information Modeling) fest. Auch im handwerklichen Bereich wie dem Gerüstbau sind IT-Lösungen für die Planung größerer Gerüste nicht mehr wegzudenken.

Deshalb, liebe Auszubildende, Studierende und junge Berufstätige: Macht mit beim Wettbewerb! Vielleicht zählt Ihr zu den Gewinnern und werdet am 17. Januar 2017 zur Preisverleihung während der BAU nach München eingeladen.

Wir kommen zu Ihnen! Dieses Motto haben wir Anfang des Jahres ausgerufen, um näher bei Ihnen, unseren Kunden, zu sein. Im April konnten Sie bei acht Veranstaltungen in ganz Deutschland SOFTTECH „hautnah“ erleben. Viele von Ihnen sind gekommen, dafür sagen wir Danke!

Wie funktioniert das mit der neuen Ebenenverwaltung?“. „Kann ich damit jetzt BIM machen?“. „Wie funktioniert das besser und schneller?“ Mit diesen und anderen Fragen konnten Sie Christian Pacher, unseren SPIRIT Produktmanager und seine Kollegen aus dem Support und Vertrieb löchern. Unsere Fachleute hatten auf alles eine Antwort. Wenn die Teilnehmer wollten, auch noch nach 21:00 Uhr.

Nicht nur an der Dauer der Veranstaltungen, sondern vor allem an den vielen positiven Rückmeldungen konnten wir sehen, dass SPIRIT 2016 After-Work ein voller Erfolg war. Die Teilnehmer lobten die richtige Mischung aus Information und Tipps & Tricks. Auch individuelle Themen wurden gelöst – für jeden war etwas dabei.