Neustadt, 28. November 2019: SPIRIT ist die BIM CAD-Software, die Architekten und Planern die Freiheit lässt, in 2D zu zeichnen, in 3D zu modellieren oder mit BIM-Bauteilen zu konstruieren. Anfang Dezember 2019 kommt die Version 2020 – mit neuen Funktionen abgestimmt auf die Anforderungen von Architekten.

Was brauchen Architekten?

„Kundennähe ist für uns nicht nur ein Wort, sondern wir tun tatsächlich etwas dafür“, sagt Christian Pacher, Produktmanager für die CAD-Software SPIRIT. Während Anwender-Events, über Support-Anfragen oder auch bei Kundenbesuchen vor Ort hören er und seine Kollegen, wo der Schuh drückt. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die die tägliche Arbeit einfacher und effektiver machen. Wenn wir das Feedback dann von verschiedenen Anwendern bekommen, fließen solche Wünsche häufig in Neuentwicklungen ein. Manchmal werden auch Speziallösungen für Unternehmen daraus, die wir dann vor Ort in Neustadt entwickeln.“

Seit mehr als zwei Jahren sind wir verstärkt an Hochschulen und Universitäten unterwegs und bieten Workshops zu AVANTI und SPIRIT an. Neben der Vermittlung von Produktwissen geht es uns vor allem darum, Verständnis bei den Studierenden für die Zusammenhänge im BIM-Prozess zu schaffen. Gerne unterstützen wir Auszubildende und Studierende mit kostenlosen Ausbildungslizenzen und telefonischem Support – insbesondere bei Abschlussarbeiten mit unseren Software-Lösungen.

Im Konferenzraum der SOFTTECH über den Dächern von Neustadt herrschte eine entspannte Atmosphäre. Mitglieder der buildingSMART® Regionalgruppe Oberrhein saßen dort am Dienstagabend zusammen und sprachen über die Aktivitäten der Gruppe in den vergangenen zwei Jahren und über Vorhaben für die Zukunft. Klaus Teizer, einer der drei Gruppensprecher, leitete das Treffen. Ein Blick in die Runde spiegelte eine der Ideen hinter dem Verein buildingSMART® wider: Regionale Netzwerke schaffen, die Menschen und Unternehmen zusammenbringen, damit der BIM-Prozess in Deutschland weitergeht.

Software-Unternehmen setzt auf langfristige Betreuung

Neustadt, 19.09.2019: Die Baubranche braucht qualifizierten Nachwuchs, auch bei den Bauingenieuren und Architekten. Dabei suchen Unternehmen Absolventen, die neben allgemeinem Wissen über BIM das Thema auch praktisch im Arbeitsalltag umsetzen können. Das haben Professorinnen und Professoren erkannt und bieten zunehmend Veranstaltungen dazu an. In ihren Vorlesungen erfahren Studierende, dass BIM ein Informationsaustausch aller Baubeteiligten über den gesamten Gebäudelebenszyklus ist. Begleitend dazu lernen sie in Workshops den praktischen Umgang mit verschiedenen Softwarelösungen.

Nach einem erfolgreichen Start im Jahr 2017 kann das ICOM (Institut für Baumanagement und digitales Bauen) der Leibniz Universität Hannover auch in diesem Jahr auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken. Frau Professorin Katharina Klemt-Albert und ihre Mitarbeiter stellten ein abwechslungsreiches Programm mit internationalen Referenten zusammen. Die rund 250 Teilnehmer – im Jahr 2017 waren es noch 150 – hörten Erfahrungsberichte von BIM-Anwendern, Vorträge von Wissenschaftlern und Statements von Politikern zur Digitalisierung in der Baubranche. Podiumsdiskussionen am Ende jedes Vortragsblocks gaben Raum für Diskussionen. In diesem Jahr bekamen die Zuhörer auch erstmals die Möglichkeit selbst die Diskussionsthemen mitzubestimmen, indem sie über die App Voxr Fragen vorab einreichen konnten. Das gab der Vortragsreihe einen deutlich interaktiveren Charakter als vor zwei Jahren.