Einblicke in die Lehre an der Bergischen Universität Wuppertal

Die Baubranche braucht BIM-Experten. Daher haben in den letzten Jahren viele Universitäten und Hochschulen in Deutschland alles darangesetzt, ihren Studierenden diese Expertise zu vermitteln. Die Bergische Universität Wuppertal ist eine unserer Partner-Hochschulen. Aktuell wird in der Lehre unsere AVA-Software AVANTI im BIM-Modul wie auch in der BIM-Summerschool gelehrt. Wir haben das zum Anlass genommen, mit der Leiterin des BIM Instituts Agnes Kelm zu sprechen.

In dieser Folge werden folgende Fragen behandelt:

Welche externen Faktoren beeinflussen mein Geschäftsmodell?
Welche internen Faktoren beeinflussen mein Geschäftsmodell?
In welchem Markt bewege ich mich? Wie groß ist dieser und welche Mitbewerber habe ich?

Teil 1 und 2 der Blog-Artikel-Reihen finden Sie hier.

Analyse Teil 1 – Das Unternehmensumfeld

Um für das Unternehmen eine geeignete Strategie ausarbeiten zu können, muss zu Beginn die Situation des Unternehmens analysiert werden. Die Analyse beschreibt den Zustand des Unternehmens in seinem Markt – der Mikro-Umwelt – und wie es von globalen Umweltfaktoren – der Makro-Umwelt – beeinflusst wird1. Daher bietet sich vor der SWOT-Analyse, die im nachfolgenden Kapitel kurz umschrieben wird, eine PESTEL-Analyse an2. Diese Rahmenbedingungen gelten für jedes Unternehmen und können in der Regel nicht beeinflusst werden3.

In der schönen Oberpfalz, nahe der Grenze zu Tschechien, liegt Eschlkam. Dort haben wir vor einigen Monaten die PH2 Architekten besucht. Das Büro liegt mitten im historischen Stadtkern und bietet in modernen hellen Räumen genügend kreativen Raum für vier Mitarbeiter. In einem umfangreichen Anwenderbericht stellen wir insgesamt vier Projekte des Architekturbüros vor. Zum Einsatz kommt die 3D-Design-Software SketchUp Pro, die CAD-Software SPIRIT und die AVA-Software AVANTI.

Einfache Mengenermittlung für Angebote und Kalkulationen

Neustadt, 12. Mai 2020: In der Praxis liegen Gebäudepläne meist in Papierform, als DWG oder im PDF-Format vor. Architekten, Bauunternehmer, Handwerker oder Bauleiter möchten aus den Plänen einfach und schnell Mengen ermitteln, um Angebote und Kalkulationen zu erstellen. GRAVA unterstützt sie dabei mit einer vertrauten Methode, aber in digitalisierter Form – und das ohne CAD-Kenntnisse.

Rückblick 2019 und Ausblick 2020

Wir richten den Blick auf die spannenden Meilensteine, die im Jahr 2020 auf uns zukommen. Dafür schauen wir noch einmal in die Vergangenheit.

Der Baubranchenumsatz des vergangenen Jahres 2019 steigerte sich um 17,8 %. Auch die Beschäftigung in der Branche ist weiter um rund 20.000 Erwerbstätige auf 857.000 gewachsen. Die Anzahl an Bauvorhaben in Deutschland entwickelt sich somit konstant weiter. Wachstumstreiber ist weiterhin der Wohnungsbau, aber auch der öffentliche Bau hat sich zuletzt überdurchschnittlich intensiviert. Diese Daten stehen also deutlich für Wachstum, womit wir positiv auf das Jahr 2020 hinausblicken können. Erwartet wird aus heutiger Sicht ein nominales Umsatzplus von 4 bis 5 %, was einen Branchenumsatz von 370 Mrd. Euro bedeutet.