SOFTTECH trifft seine Anwender persönlich

Ist BIM für Sie ein Thema? So startete Andreas Haffa, Produktmanager für AVANTI und GRAVA, seinen BIM-Vortrag auf dem Anwenderevent in Stuttgart am 15. Mai 2017. In sechs deutschen Städten hielt er, gemeinsam mit Christian Pacher, dem Produktmanager für SPIRIT, Vorträge über Herausforderungen und Chancen von BIM, praxisnahe Möglichkeiten der CAD- und AVA-Software, Anwendungsfälle von Baudaten und Ausschreibungstexte sowie den Nutzen von 3D-Visualiserungen.

Wichtig dabei war: unseren Kunden hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit ihrer Software zu geben, Chancen von BIM aufzuzeigen und auch gezielt die Möglichkeit des direkten Austauschs mit dem Hersteller der Software zu geben. Die Anwender lobten besonders den Praxisbezug und die Aktualität der Vorträge.

06
Apr
2017
Aufgabenfelder im BIM-Prozess

Teil 3 von 3 der BIM-Reihe

Lernen Sie die neuen BIM-Berufe kennen und erfahren, welche Aufgaben Sie bei der BIM-Planung erfüllen müssen

Die sogenannte BIM-Gesamtprozesslandkarte veranschaulicht, welcher Mitarbeiter, in welcher BIM-Phase, welche Aufgaben bewerkstelligen muss. Deutlich wird, dass alle Baubeteiligten vernetzter zusammenarbeiten müssen. SOFTTECH hat hierzu eine Checkliste erstellt, die Sie für sich und Ihre Kollegen herunterladen können.

29
Mrz
2017

Die BIM-Methode effektiv umsetzen

BIM-Methode effektiv umsetzen

Erfahren Sie, wie Sie Building Information Modeling als Planer, Bauzeichner, Architekt oder Projektmanager nutzen

Ist BIM-Planung überhaupt für Sie relevant oder können Sie weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, ohne auf die BIM-Methode umzustellen? Was müssen Sie ändern, um die BIM-Methode in Ihre Arbeitsabläufe zu integrieren? Welcher Mitarbeiter muss wann, welche Aufgaben erfüllen, um dank des BIM-Prozesses Zeit und Geld zu sparen? Antworten auf alle diese Fragen erhalten Sie in diesem Blogartikel.

BIM-Checkliste für den Berufsalltag

Teil 2 von 3 der BIM-Reihe

Als Architekt und Planer kommen Sie wahrscheinlich mit dem Thema BIM im Berufsalltag zunehmend häufiger in Berührung. Vielleicht ist auch schon ein Auftraggeber auf Sie zugekommen und wollte Sie als BIM-Manager für sein Bauprojekt engagieren? Oder Sie sollten eine Teilleistung innerhalb des BIM-Prozesses erbringen?

Die nachfolgende Checkliste ersetzt weder einen Vertrag als BIM-Manager/Koordinator, noch Ihre notwendige Praxiserfahrung. Die Checkliste gibt Ihnen aber wichtige Anhaltspunkte, welche Sachverhalte Sie klären müssen, bevor Sie einen solchen Auftrag annehmen.

14
Feb
2017
AIA im Praxisalltag

Teil 1 von 3 der BIM-Reihe

Im Zuge von BIM kommt es den Baubeteiligten oft so vor als würden täglich neue Begriffe erfunden und eingeführt werden. So ist „AIA“ für Viele ein Unwort, was die Wichtigkeit der „Auftraggeber-Informations-Anforderungen“ jedoch nicht mindert.

In den AIA wird festgelegt, welche Informationen ein Auftraggeber wann, in welcher Qualität und in welcher Detailtiefe vom Planer benötigt. Dies ist wichtig, damit der Auftraggeber weitreichende Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen kann. Der Planer steht dadurch allerdings im Zugzwang, alle Anforderungen der AIA zu erfüllen.

Planer und Auftraggeber haben allerdings meistens eine unterschiedliche Sicht auf die Anforderungen an die Ausführungsplanung. Während der Auftraggeber am liebsten jede einzelne Fliese und Dachplatte visualisiert hätte, weiß der Planer, dass dieser Detaillierungsgrad oft nicht notwendig ist und viel Zeit kostet. Denn – je höher der Detaillierungsgrad, desto mehr Zeit kostet es den Planer.

Daher gibt es zwei Optionen: auf alle Anforderungen des Auftraggebers einzugehen oder das Gespräch mit diesem zu suchen, um einen individuellen Lösungsweg zu finden. Sobald der Planer die AIA unterschrieben hat, ist er rechtlich dazu verpflichtet, alle Anforderungen des Dokumentes zu erfüllen. Andererseits werden durch die AIA bereits vor Beginn der Zusammenarbeit die meisten Fragen und Anforderungen zusammengefasst und schriftlich geregelt.