Die Weltleitmesse der Baubranche ist vorbei und hinterlässt viele positive Eindrücke bei den mehr als 250.000 Besuchern aus dem In- und Ausland, wie auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen. Es gab viele interessante Gespräche über unsere Produkt-Innovationen mit Standbesuchern, darüber waren sich alle einig.

„Wir lagen mit unseren Messethemen voll im Trend“, sagte Andreas Haffa, Head of Development. Die offenen BIM-Schnittstellen in AVANTI, die neue Cloud-Lösung BIMcube und auch Sonderentwicklungen für Firmen waren nachgefragt. „Gerade größere Unternehmen haben bereits eigene Prozesse. Da gilt es dann mit den Kunden gemeinsam individuelle Lösungen zu entwickeln. Dazu haben wir einige Gespräche mit namhaften Unternehmen geführt“, ergänzt Micheal Müns, Head of Business Development. „Außerdem sind auf der BAU generell viele Baufirmen und Bauproduktehersteller vertreten, die am BIM-Prozess teilhaben möchten und deren Anforderungen wir umsetzen möchten.“

Wie kann ich BIM bei mir im Büro umsetzen?

Darüber hinaus war eine der häufigsten Fragen unserer Besucher: „Wie kann ich BIM bei mir im Büro umsetzen?“ Dass BIM ein Prozess und keine einzelne Softwarelösung ist, scheint vielen noch nicht klar zu sein. Unser Messeteam zeigte daher Interessenten, wie der optimale Datenaustausch über IFC- oder andere Schnittstellen mit SPIRIT, AVANTI, GRAVA oder SketchUp funktioniert – zu unseren eigenen oder fremden Softwarelösungen.

15
Nov
2018

SOFTTECH bei der BAU vom 14. – 19. Januar 2019 in München

Neustadt, 15. November 2018: Mit dem Slogan „Softwarekompetenz am Bau“ treten die deutschen Softwareentwickler 2019 bei der BAU in München an. Langjährige Erfahrung in der Entwicklung anwenderbezogener Bausoftware und umfassende Kenntnisse rund um das Thema BIM; von diesen Kompetenzen können sich Messebesucher in Halle C5 am Stand 318 überzeugen.

Gut besuchtes Expertenforum 2018 in Ratingen

BIM – Ist das ein Thema für Sie?

Was würden Sie auf diese Frage antworten? Für die Teilnehmer unserer diesjährigen Roadshow rollt der BIM-Zug bereits. Die meisten wollen bereit sein, um darauf aufzuspringen, aber die wenigsten fahren bereits mit. Viele fragen sich, ob und wann BIM im eigenen Büro ankommen wird und was dafür die Voraussetzungen sind.

Genau hier holte unser Produktmanager Andreas Haffa seine Zuhörer ab. Er klärte im ersten Vortrag allgemeine Begriffe zu Building Information Modeling (BIM) und stellte den Prozess dar. Welche Aufgaben hat beispielsweise ein BIM-Manager oder wie wirkt sich BIM auf die Vergütung von Architektenleistungen aus? Anhand einer virtuellen Bemusterung verdeutlichte er den Mehrwert der BIM-Methode im AVA-Prozess. Haffa vermittelte seinen Zuhörern, dass BIM viele neue Chancen und Möglichkeiten bietet, die Einführung der Methode aber auch gut durchdacht sein sollte. Hilfreich können hier die Informationen im BIMiD-Leitfaden sein, der BIM-Kompetenz im Mittelstand mit aufbauen soll. Kompetente Beratung sei ebenfalls sehr wichtig. SOFTTECH, mit einem interdisziplinären Team aus Architekten, Bauingenieuren und Marketingexperten, bietet daher auch BIM-Consulting an.

Neustadt, 26. Juli 2018: Kleinere und mittlere Unternehmen in der Baubranche sehen sich zunehmend in der Pflicht die Vorgaben des BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) umzusetzen. Und obwohl das kein neues Thema mehr ist unter Baufachleuten, suchen viele noch nach Antworten, die den alltäglichen Umgang mit BIM betreffen. Wie reibungslos funktioniert der Datenaustausch mit anderen Projektpartnern? Gibt es Praxisbeispiele aus anderen Unternehmen? Wie sieht es mit der Vergütung der BIM-Leistungen aus? Diese und andere Fragen beantworten SOFTTECH Mitarbeiter zusammen mit Experten aus Unternehmen. In Neustadt, Stuttgart, München, Ratingen, Hildesheim, Berlin und Frankfurt kann sich jeder zum Thema BIM informieren und erhält mancherorts zusätzlich Fortbildungspunkte der jeweiligen Architektenkammer.

© Photo: Jonnu Singleton/SWA

Ausstellung vom 21. April bis 2. September 2018 im Deutschen Architekturmuseum (DAM), Frankfurt

Wer schon mal in Kopenhagen war, dem wird aufgefallen sein, welchen Stellenwert Fahrradfahrer dort im Stadtverkehr haben. Verglichen mit dem Radverkehr hier im beschaulichen Neustadt an der Weinstraße kann es einen zum Beispiel wundern, mit welchem Tempo der Fahrradverkehr durch die dänische Hauptstadt rollt. Das ist unter anderem möglich, weil Stadtplaner eine Infrastruktur für Radler geschaffen haben, die beispielhaft ist für viele andere Städte weltweit.