Bausoftware-Unternehmen verändert seine Marketing-Strategie

Neustadt, 27. Mai 2020: Die Firma SOFTTECH aus Neustadt an der Weinstraße wird im kommenden Jahr ohne eigenen Messestand bei der BAU in München sein. Mittelfristig konzentriert sich das Software-Unternehmen nach eigenen Angaben auf Marketing-Aktivitäten, die dem geänderten Informationsverhalten seiner Kunden entsprechen.

Einfache Mengenermittlung für Angebote und Kalkulationen

Neustadt, 12. Mai 2020: In der Praxis liegen Gebäudepläne meist in Papierform, als DWG oder im PDF-Format vor. Architekten, Bauunternehmer, Handwerker oder Bauleiter möchten aus den Plänen einfach und schnell Mengen ermitteln, um Angebote und Kalkulationen zu erstellen. GRAVA unterstützt sie dabei mit einer vertrauten Methode, aber in digitalisierter Form – und das ohne CAD-Kenntnisse.

SOFTTECH auf der digitalBAU 2020 in Köln, Halle 7, Stand 335

Neustadt, 6. Januar 2020: Den Würfel über dem Messestand der SOFTTECH werden Besucher der digitalBAU 2020 schon von Weitem sehen: „Er steht für die verschiedenen Sichtweisen auf ein BIM-Projekt. Die Projektbeteiligten greifen jederzeit und von jedem Ort auf Informationen zu – so aufbereitet, wie sie es gerade brauchen“, sagt Michael Müns, Leiter des Business Development. „Wir laden die Messebesucher ein, ihre Bauprojekte mithilfe unserer Software in verschiedenen Dimensionen zu betrachten.“ Ganz neu bei der Messe ist die Webapplikation scaffmax, die am Messestand exklusiv getestet werden kann. Der „BIMcube® für Gerüstbauer“ ist die jüngste Entwicklung aus der Produktfamilie von SOFTTECH.

Neustadt, 28. November 2019: SPIRIT ist die BIM CAD-Software, die Architekten und Planern die Freiheit lässt, in 2D zu zeichnen, in 3D zu modellieren oder mit BIM-Bauteilen zu konstruieren. Anfang Dezember 2019 kommt die Version 2020 – mit neuen Funktionen abgestimmt auf die Anforderungen von Architekten.

Was brauchen Architekten?

„Kundennähe ist für uns nicht nur ein Wort, sondern wir tun tatsächlich etwas dafür“, sagt Christian Pacher, Produktmanager für die CAD-Software SPIRIT. Während Anwender-Events, über Support-Anfragen oder auch bei Kundenbesuchen vor Ort hören er und seine Kollegen, wo der Schuh drückt. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die die tägliche Arbeit einfacher und effektiver machen. Wenn wir das Feedback dann von verschiedenen Anwendern bekommen, fließen solche Wünsche häufig in Neuentwicklungen ein. Manchmal werden auch Speziallösungen für Unternehmen daraus, die wir dann vor Ort in Neustadt entwickeln.“