Neustadt, 27. Oktober 2016: AVANTI ist die Software für Ausschreibung, Abrechnung, Vergabe (AVA) und Kostenkontrolle, die Mengen direkt aus CAD-Plänen übernehmen kann und somit Kosten nach Baufortschritt exakt ermittelt. Die Verbindung zum CAD-Programm ist bidirektional.

Mit AVANTI bietet SOFTTECH eine Software, die schon viele Jahre mit dem hauseigenen CAD-Programm SPIRIT nach der BIM-Methode arbeitet. Die im November erscheinende Version AVANTI 2017 ermöglicht diese BIM-Arbeitsweise nun auch für Revit® von Autodesk®. Zusätzlich hat das Neu­stadter Softwarehaus die GAEB-Schnittstelle aktualisiert und zertifiziert. Auch die DIN 277 für den Hochbau bringt Software-Anwender auf den neusten Stand. Schon immer ein Highlight im AVANTI Programm ist die grafische Aufmaß-Ermittlung. Sie vereinfacht den Arbeitsprozess im Büro deutlich und macht Projektänderungen besser kontrollierbar. Dieser Programmteil entspricht dem Bemusterungswerkzeug GRAVA 2017 und ist voll in AVANTI integriert.

Einfach, schnell und bidirektional: AVANTI bringt Mengen aus Revit mit Kosten zusammen.

Neustadt, 14. Oktober 2016: AVANTI bietet jetzt eine neue bidirektionale Verbindung zum BIM CAD-System Autodesk Revit. Über die AVA-Software lassen sich Mengen VOB-konform ermitteln und jederzeit in das Revit-Modell zurückverfolgen. Dieses enge Zusammenspiel verspricht für den Kostenplaner und Ausschreibenden ein hohes Maß an Sicherheit und Transparenz. Mit dem Release von AVANTI im November 2016 ist auch die AVA-Lösung für Revit erhältlich.

Mittels der direkten Mengenübernahme aus AVANTI kann der Anwender viele planerische Aufgaben schnell und übersichtlich durchführen. So werden bei-spielsweise den Räumen in AVANTI Kostenelemente bzw. Qualitäten einfach per Drag-and-drop zugeordnet. Das AVA-Programm leitet daraus unmittelbar Raumbücher und Kostenübersichten nach DIN276 oder nach Gewerken ab. Änderungen im Revit Modell gelangen über den sicheren Aktualisierungsmechanismus direkt nach AVANTI.

Mit dem BIM CAD-Programm SPIRIT BrandSP können Architekten und Ingenieure einfach Pläne zeichnen und dazu eine fachgerechte Brandschutzplanung erstellen.

„Unsere Kunden verwenden gerne SPIRIT für Planzeichnungen. Sie schätzen die einfache und schnelle Bedienung.“ sagt SOFTTECH Produktmanager Christian Pacher. „Brandschutzkonzepte werden unter anderem für Bauanträge benötigt. Daher lag es nahe, dem CAD-Anwender auch diesen Zusatznutzen zu bieten.“ SPIRIT BrandSP verfügt über aktuelle Symbole, Zeichenstile (Vorlagen) und Bauteile für die komplette Brandschutzplanung. Der Anwender kann aus CAD-Plänen Flucht- und Rettungspläne, Brandschutz- und Feuerwehrpläne sowie Brandschutzkonzepte erstellen.

SPIRIT BrandSP bietet alle aktuellen Brandschutzsymbole nach DIN EN ISO 14034:6 und ISO 7010 an. Sie lassen sich einfach per Drag-and-drop in bestehende Pläne einsetzen. Auch Zeichenstile mit Farbfüllungen für die Brandschutzplanung sind eingebunden. Sollte ein Planer – was häufig vorkommt – Bestandspläne nachzeichnen müssen, dann hat er in SPIRIT diverse Wandbauteile zur Auswahl. So kann er zum Beispiel die unterschiedlichen Feuerwiderstandsklassen klar darstellen. Farben der Sicherheitszeichen nach ISO 3864-4, der ISO 7010 und zusätzliche RAL-Farbtöne sind ebenfalls Standard im neuen SPIRIT BrandSP.

Neustadt/Weinstraße, 01. Oktober 2015 – Obwohl der Begriff BIM im Bausektor allgegenwärtig ist, bestehen viele Unsicherheiten rund um die digitale Gebäudemodellierung. Welche technischen, rechtlichen und sogar gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind wesentlich für den Erfolg und wie lässt sich diese Methode in die Arbeitsabläufe implementieren? Das erstmals von der SOFTTECH GmbH veranstaltete BIM-Kolloquium in der Neustadter Villa Böhm fand wissenswerte Antworten mit Referenten aus Forschung und Entwicklung, Wirtschaft und Recht.

Neustadt/Weinstraße, 19. Juni 2015 – Im Rahmen einer dreitägigen Veranstaltung mit Vorträgen, Workshops und Architekturführungen feierte die SOFTTECH GmbH ihr 30-jähriges Jubiläum. 1985 gegründet, entwickelt das inhabergeführte Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern bauspezifische Softwarelösungen „Made in Germany“. Im historischen Ambiente der Neustadter Villa Böhm präsentierte SOFTTECH nicht nur seine neuesten Entwicklungen, sondern positionierte sich auch als Softwarehersteller mit zukunftweisenden Themen in der Bauplanung. BIM stand dabei immer wieder im Mittelpunkt der Diskussionen.