SOFTTECH trifft seine Anwender persönlich

Ist BIM für Sie ein Thema? So startete Andreas Haffa, Produktmanager für AVANTI und GRAVA, seinen BIM-Vortrag auf dem Anwenderevent in Stuttgart am 15. Mai 2017. In sechs deutschen Städten hielt er, gemeinsam mit Christian Pacher, dem Produktmanager für SPIRIT, Vorträge über Herausforderungen und Chancen von BIM, praxisnahe Möglichkeiten der CAD- und AVA-Software, Anwendungsfälle von Baudaten und Ausschreibungstexte sowie den Nutzen von 3D-Visualiserungen.

Wichtig dabei war: unseren Kunden hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit ihrer Software zu geben, Chancen von BIM aufzuzeigen und auch gezielt die Möglichkeit des direkten Austauschs mit dem Hersteller der Software zu geben. Die Anwender lobten besonders den Praxisbezug und die Aktualität der Vorträge.

Wieso sich ein Update auf SPIRIT 2017 lohnt

Egal, ob Sie in 2D zeichnen, 3D-Modelle erstellen, BIM-Bauteile nutzen oder nicht

Seit dem 15. Mai ist SPIRIT 2017 verfügbar. Die Demoversion steht als kostenfreier Download auf der Webseite unter www.softtech.de/spirit-demoversion für Sie bereit.
Der Entscheidungsprozess, ob eine aktuellere Version einer Software eingesetzt werden soll, ist oft lang. Der Mehrwert steht Kosten und einem zeitlichen Aufwand gegenüber. Beim Versionssprung auf SPIRIT 2017 wächst der Nutzen exponentiell – der zeitliche Aufwand und die Kosten rentieren sich daher für Anwender und Geschäftsführer.

Pressemeldung SPIRIT 2017

Neustadt, 4. Mai 2017: Mit dem CAD-Programm SPIRIT haben Architekten die Freiheit in 2D zu zeichnen, in 3D zu modellieren oder mit BIM-Bauteilen zu konstruieren. Auch in Zukunft basiert SPIRIT auf reiner Grafik, im Gebäudemodell ebenso wie bei Ausführungsplänen, Skizzen und Detailzeichnungen. „In Architekturbüros zählt oft die Vielseitigkeit.“, erklärt Christian Pacher, Produktmanager für SPIRIT und gelernter Architekt. „Deshalb entwickeln wir parallel die BIM-, 3D- und 2D-Anwendungen weiter. Maßgebend ist, was unsere Kunden in der Praxis brauchen.“

Der Präzedenzfall - Die Silo-Entscheidung

Wann handelt es sich um einen Werkvertrag, Kaufvertrag, Kaufvertrag mit Montageverpflichtung oder einen Werklieferungsvertrag und wann um ein Handelsgeschäft? Wann müssen Mängel gerügt werden und wer haftet für eine verspätete Mängelrüge?

Mit der Silo-Entscheidung aus dem Jahr 2009 (BGH – Az.: VII ZR 151/08) hat der Bundesgerichtshof dem Kaufrecht am Bau ein völlig neues Gewicht verliehen. Die Entscheidung hat auch für den bauüberwachenden Architekten erhebliche Relevanz.

Wurde der Architekt mit der Bauüberwachung (Leistungsphase 8) beauftragt, hat er die Bauleistungen auf Mängel zu kontrollieren und die Verjährungsfristen der Mängelansprüche aufzulisten. Kontrolliert der Architekt dabei nicht auch sofort die angelieferte Ware, kann dies schon während der Bauphase dazu führen, dass die Mängelrechte des Bestellers innerhalb von wenigen Tagen untergehen und der Architekt hierfür haftet.

Täglich kommen wir mit unseren Kunden in Kontakt. Wir informieren per E-Mail, beantworten Fragen über das Telefon und schulen bei unseren Kunden vor Ort sowie in unseren Schulungszentren.

Softwarequalität in SPIRIT, AVANTI, GRAVA und SketchUp dank Kundennähe

Kundennähe ist uns besonders wichtig, daher veranstalteten wir am 6. April 2017 in Berlin einen Kundentag. In 1-zu1-Gesprächen konnten wir Fragen klären und Feedback einholen. Präsentiert wurden SPIRIT, AVANTI, GRAVA und SketchUp. Auf Nachfrage einiger Kunden wurde auch das Rendering-Programm SimLab vorgestellt.

Im Mai werden wir weitere Anwenderevents veranstalten.