Die DIN 277 gilt für die Ermittlung von Grundflächen und Rauminhalten im Hochbau während der Planung, der Bauausführung und der Nutzung von Bauwerken. Es erstreckt sich auf die Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken sowie auf die Grundflächen des Grundstücks. Die bisherige Fassung DIN 277:2005-02 wurde abgelöst von der neuen DIN 277:2016-01.

Gegenüber DIN 277-1:2005-02 und DIN 277-2:2005-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen:

Wir kommen zu Ihnen! Dieses Motto haben wir Anfang des Jahres ausgerufen, um näher bei Ihnen, unseren Kunden, zu sein. Im April konnten Sie bei acht Veranstaltungen in ganz Deutschland SOFTTECH „hautnah“ erleben. Viele von Ihnen sind gekommen, dafür sagen wir Danke!

Wie funktioniert das mit der neuen Ebenenverwaltung?“. „Kann ich damit jetzt BIM machen?“. „Wie funktioniert das besser und schneller?“ Mit diesen und anderen Fragen konnten Sie Christian Pacher, unseren SPIRIT Produktmanager und seine Kollegen aus dem Support und Vertrieb löchern. Unsere Fachleute hatten auf alles eine Antwort. Wenn die Teilnehmer wollten, auch noch nach 21:00 Uhr.

Nicht nur an der Dauer der Veranstaltungen, sondern vor allem an den vielen positiven Rückmeldungen konnten wir sehen, dass SPIRIT 2016 After-Work ein voller Erfolg war. Die Teilnehmer lobten die richtige Mischung aus Information und Tipps & Tricks. Auch individuelle Themen wurden gelöst – für jeden war etwas dabei.

Was ist eine Softwarelizenz?

Die Arten und Möglichkeiten der heute verfügbaren Softwarelizenzen sind vielfältig. Laut Business Software Alliance (BSA) nimmt die Flexibilität und Auswahl weiterhin von Jahr zu Jahr zu.[1]

Warum gibt es überhaupt Softwarelizenzen? Software ist wie Musik oder Film das Ergebnis kreativer Arbeit, und wird daher durch das Urheberrechtgesetzt geschützt. So ist die Softwarelizenz das „Einverständnis des Herstellers zur Installation und Nutzung der Software auf einem Computer“.[2]

In der Lizenz werden dann Regeln zur Nutzung der Software festgelegt – also auch welche Einschränkungen es für den Nutzer gibt. So gibt die Softwarelizenz dem Lizenznehmer ein Recht zur Nutzung eines Exemplars der Software durch eine festgelegte Anzahl an Benutzern oder Computern.

Neustadt/Weinstraße, 01. Oktober 2015 – Obwohl der Begriff BIM im Bausektor allgegenwärtig ist, bestehen viele Unsicherheiten rund um die digitale Gebäudemodellierung. Welche technischen, rechtlichen und sogar gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind wesentlich für den Erfolg und wie lässt sich diese Methode in die Arbeitsabläufe implementieren? Das erstmals von der SOFTTECH GmbH veranstaltete BIM-Kolloquium in der Neustadter Villa Böhm fand wissenswerte Antworten mit Referenten aus Forschung und Entwicklung, Wirtschaft und Recht.

BIM ist nicht erst seit gestern Thema in der digitalen Bauplanung und doch ist es aktueller denn je. Aus diesem Grund haben wir am 1. Oktober ein neutrales Kolloquium rund um das Thema BIM für Architekten und Planer organisiert.

Die Kulisse der Villa Böhm in Neustadt bot an diesem schönen Spätsommertag einen ansprechenden Rahmen für interessante Vorträge und anregende Diskussionen zu den Chancen und Risiken des BIM-Prozesses.

Es fanden unterschiedlichste Vorträge statt, die das Thema BIM in seiner Vielschichtigkeit widerspiegelten. Zuerst zeigte Herr Günter Wenzel vom Fraunhofer-Institut in Stuttgart sein Forschungsthema „Virtuelle Techniken im Bauwesen“. Hierbei wurde BIM als Datengrundlage für eine bessere Kommunikation während des Gebäudelebenszyklus vorgestellt.