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Seit mehr als zwei Jahren sind wir verstärkt an Hochschulen und Universitäten unterwegs und bieten Workshops zu AVANTI und SPIRIT an. Neben der Vermittlung von Produktwissen geht es uns vor allem darum, Verständnis bei den Studierenden für die Zusammenhänge im BIM-Prozess zu schaffen. Gerne unterstützen wir Auszubildende und Studierende mit kostenlosen Ausbildungslizenzen und telefonischem Support – insbesondere bei Abschlussarbeiten mit unseren Software-Lösungen.

Workshop „Modellbasierte Mengen- und Kostenermittlung mit AVANTI von SOFTTECH und Revit® von Autodesk®“

an der HTW Saarbrücken am 7.2.2018

Interview mit Joël Letzelter, Master-Student an der HTW Saarbrücken
(Studiengang Europäisches Baumanagement; Bachelorarbeit 2019)

Joël Letzelter ist Franzose mit einer Affinität für die deutschen Sprache und einem großen Interesse an technischen Zusammenhängen. Er wohnt in Grenznähe und für ihn lag es nahe den trinationalen Studiengang Europäisches Baumanagement zu wählen. „Es macht Spaß an verschiedenen Orten und in zwei Sprachen zu studieren. Außerdem habe ich damit optimale Berufsaussichten im europäischen Umfeld.“

Der heutige Masterstudent erzählt, wie er 2018 zum Thema für seine Bachelorarbeit kam:

Meine ersten Erfahrungen mit der Software AVANTI hatte ich im Februar 2018. Wir sollten im Anschluss an einen Workshop von SOFTTECH eine Projektarbeit zur Kostenermittlung machen. Kurz darauf bot mir Professor Böttcher an, eine Bachelorarbeit zu schreiben, bei der ich unter anderem AVANTI einsetzten konnte.

Ziel meiner Arbeit war es zu verdeutlichen, wie ein Infrastrukturunternehmen eine objektorientierte BIM-Planung entwickeln könnte. Ich habe dazu ein entsprechendes Leistungsverzeichnis erstellt.

Das Bauwerk, um das es ging, war eine Brücke von 1929, die 2015 saniert wurde. Mir lagen hier die PDFs der Ausführungspläne vor. Die Leistungsphasen waren nach HOAI gegliedert. Hier geht’s zum HOAI Leitfaden Zuerst definierte ich acht verschiedene Basis- und Fachmodelle. Danach modellierte ich die 3D-Objekte in Revit®. Im nächsten Schritt aktivierte ich das Revit®-Plugin in AVANTI, mit dessen Hilfe ich Objektinformationen direkt aus dem BIM-Modell einlesen konnte. Die Objekte und die Leistungspositionen waren dann direkt miteinander verknüpft. Diese Phase hat zunächst nur teilweise funktioniert. Manche Objekte, beziehungsweise Eigenschaften von Objekten, wurden nicht in die Software AVANTI übertragen. Ich hatte verschiedene Objekte vorher selbst definiert und modelliert. Diese hatten so einen besonderen Typ und eine besondere Familie. Vielleicht lag es daran? Ich kontaktierte also den Support von SOFTTECH per Mail und bekam sehr kurzfristig Rückmeldung. Tatsächlich waren meine individuell erstellen Bauteile eine Herausforderung, die aber mit besonderer Unterstützung eines Entwicklers von SOFTTECH schnell gelöst werden konnte. Die Verbindung zwischen CAD und AVA funktionierte danach einwandfrei und ich konnte das objektorientierte Leistungsverzeichnis für meine Bachelorarbeit erfolgreich erstellen.




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Margret Wesely

Margret Wesely

Ich habe Spaß an der Aufgabe, unsere SOFTTECH-Produkte öffentlichkeitswirksam ins rechte Licht zu rücken. Dazu gehört zielgruppenspezifisches Marketing, aber auch die entsprechende Pressearbeit. Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren