scaffmax Einblicke Teil 1 – Interview mit gerüstmieten4you

Warum scaffmax? Wir haben verschiedene Gerüstbauer zu unserer Gerüstplanungs-Software interviewt.

In unserer folgenden Artikelserie berichten Anwender über ihre Beweggründe digital zu planen, welche Lieblingsfunktionen sie haben und was sie von der Digitalisierung im Handwerk halten.
Wir haben Stefan Götze von gerüstmieten4you aus Woltersdorf (bei Berlin) befragt.

Herr Götze, was macht Ihr Unternehmen?

Wir waren früher ein klassisches Gerüstbau-Unternehmen, haben uns aber seit einigen Jahren auf eine Nische spezialisiert und vermieten nun in erster Linie Gerüste. Unsere Kunden sind Privatleute, die zum Beispiel ihr Einfamilienhaus einrüsten möchten oder Handwerker, die zusätzliches Material brauchen. Zurzeit sind wir zu zweit, ich plane und erledige die Arbeiten im Büro, mein Schwager kümmert sich um alle Außentätigkeiten. Zum Beispiel stellt er das Material mit der entsprechenden Liste aus scaffmax zusammen.

Seit wann nutzen Sie scaffmax?

Zu Testzwecken seit Ende letzten Jahres und im Januar 2021 haben wir das Programm gekauft. Wir sind also noch relativ neu dabei.


 Für welche Zwecke setzen Sie scaffmax ein?

Hauptsächlich bieten wir mit scaffmax eine Aufbauhilfe für unsere Kunden. Das heißt, sie schicken uns Fotos von den Objekten, die sie gerne einrüsten möchten. Das Tolle an scaffmax ist hier, dass ich nicht unbedingt 2D-Pläne brauche oder PDFs von den Grundrissen, ich kann auch aufgrund von Bildern einrüsten. Das Modell des Gerüstes und die Materialliste drucke ich dann aus und gebe sie dem Kunden.

Ein weiterer Nutzen ist der Werbeeffekt. Beispielsweise bieten wir über unsere Webseite Abholboxen an und zeigen hier mit scaffmax Modellen, wie die Gerüste gestellt werden können – selbstverständlich immer auch mit unseren personalisierten Bordbrettern.

Sind Ihre Kunden froh mit dieser „Aufbauhilfe“ von scaffmax?

Ja, in jedem Fall ist das ein Zusatznutzen für sie, weil vieles anschaulicher wird. Es sind meist keine komplizierten Gerüste, eher kleinere Flächen oder ein bis zwei Hausseiten. Jedoch kommen die Kunden oft aus anderen Gewerken, wie zum Beispiel Maler, Dachdecker oder es sind handwerklich begabte Privatleute. Sie bauen Gerüste oft nicht zum ersten Mal, aber die Anleitung vereinfacht den Aufbau.

Wie haben Sie vor scaffmax geplant?

Von Hand. Ich habe die Gerüste ja im Kopf, bin selbst auch Meister und mache das seit 25 Jahren. Die Gerüste habe ich dann auf die Fotos aufgemalt, auch in 3D-Optik. Und dann mit Excel-Tabellen eine Materialliste zusammengestellt.

Welchen Mehrwert bietet Ihnen scaffmax?

Es bringt mir eine enorme Zeitersparnis. Ich denke, mit noch etwas mehr Übung kann ich in 10 bis 15 Minuten dem Kunden einen fertigen Plan ausdrucken.

Und der Mehrwert für Ihre Kunden?

Neben der Aufbauhilfe sicher auch in der Kommunikation mit den Bauherren. Wir wollen daher in Zukunft auch 3D-Modelle der Gerüste in verschiedenen Ansichten anbieten. Mit dem SketchUp 3D-Viewer kann sich das jeder einfach und überall anschauen.

Haben Sie eine Lieblingsfunktion im Programm?

Ja, den Button, mit dem ich nach der Planung die Materialliste sofort sehe. Sämtliche Teile werden mir angezeigt und dann muss ich nur noch ausdrucken, fertig ist es.

Wie sehen Sie die Digitalisierung für kleinere Betriebe? Hat das Zukunft?

Ja, ich denke, kleinere Unternehmen betrifft das immer mehr, weil es auch für diese eine Zeit- und damit eine Kostenersparnis sein kann. Klar, wir kommunizieren im Handwerk gerne direkt und persönlich, aber nicht mehr jede Besprechung muss auf der Baustelle stattfinden. Mit so einem 3D-Modell aus scaffmax ist sofort klar, wie der Aufbau aussehen wird, auch für andere Gewerke.

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Margret Wesely

Margret Wesely

Ich habe Spaß an der Aufgabe, unsere SOFTTECH-Produkte öffentlichkeitswirksam ins rechte Licht zu rücken. Dazu gehört zielgruppenspezifisches Marketing, aber auch die entsprechende Pressearbeit. Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren