Beiträge mit Tag ‘CAD-Software’

15
Nov
2018

SOFTTECH bei der BAU vom 14. – 19. Januar 2019 in München

Neustadt, 15. November 2018: Mit dem Slogan „Softwarekompetenz am Bau“ treten die deutschen Softwareentwickler 2019 bei der BAU in München an. Langjährige Erfahrung in der Entwicklung anwenderbezogener Bausoftware und umfassende Kenntnisse rund um das Thema BIM; von diesen Kompetenzen können sich Messebesucher in Halle C5 am Stand 318 überzeugen.

SPIRIT ist die CAD-Software mit der Sie BIM-Modelle erstellen, bearbeiten und an andere Programme übergeben können. Mit SPIRIT wird das vernetzte, digitale Arbeiten mit Projektbeteiligten durch eine Vielzahl von Schnittstellen mit externen Datenformaten „wie beispielsweise IFC“ und ohne externe Datenformate „wie beispielsweise die Übergabe an AVANTI“ vereinfacht.

Den Modell-Aufbau in SPIRIT verstehen

Der Aufbau eines Modells innerhalb von SPIRIT erfolgt über die Ebenen und die darin enthaltenen Architekturfolien und Folien. Die im Ebenenmanager definierten Ebenenbereiche und Ebenen bilden die Strukturvorgabe des IFC-Formates wieder. Diese gliedert sich nach Gebäude (Zeichnung/Modell), dem Ebenenbereich (IFCBuilding), den Ebenen (IFCBuildingStorey) und den Bauteilen (IFCObjectTyps). Dieser simultane Aufbau des Modells und der Ebenen ermöglicht es Ihnen strukturiert zu arbeiten und auf Änderungen schnell zu reagieren.

Wieso sich ein Update auf SPIRIT 2017 lohnt

Egal, ob Sie in 2D zeichnen, 3D-Modelle erstellen, BIM-Bauteile nutzen oder nicht

Seit dem 15. Mai ist SPIRIT 2017 verfügbar. Die Demoversion steht als kostenfreier Download auf der Webseite unter www.softtech.de/spirit-demoversion für Sie bereit.
Der Entscheidungsprozess, ob eine aktuellere Version einer Software eingesetzt werden soll, ist oft lang. Der Mehrwert steht Kosten und einem zeitlichen Aufwand gegenüber. Beim Versionssprung auf SPIRIT 2017 wächst der Nutzen exponentiell – der zeitliche Aufwand und die Kosten rentieren sich daher für Anwender und Geschäftsführer.

Trabeculae Pavilion als 3D-Druck von ACTLAB

Erneut ist uns ein 3D-Projekt aufgefallen, das durch seine besonderen Formen in Anlehnung an natürliche Strukturen ins Auge fällt. Zu sehen war das Objekt letzte Woche bei der jährlich stattfindenden MADE Expo in Mailand. Die Baufachmesse lockt jedes Jahr Architekten an, die sich über die neusten Trends in Architektur und Design informieren möchten.

In diesem Jahr gab es etwas Besonderes fürs Auge: Ein Forscherteam der Schule für Architektur, dem Politecnico di Milano, druckte einen Pavillon vollständig in 3D. Dieser ist der Mikrostruktur von Knochen nachempfunden und trägt deshalb auch den Namen Trabekel-Pavillon. Die Forscher hatten sich zum Ziel gesetzt, mit nachhaltigen Materialien und einer innovativen Konstruktion einen stabilen und leichten Prototyp zu erstellen. Das ist ihnen in Form eines großen Modells für die Made Expo 2017 gelungen.