Treffpunkt der Baubranche: Ein Rückblick zur BAU 2019

Die Weltleitmesse der Baubranche ist vorbei und hinterlässt viele positive Eindrücke bei den mehr als 250.000 Besuchern aus dem In- und Ausland, wie auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen. Es gab viele interessante Gespräche über unsere Produkt-Innovationen mit Standbesuchern, darüber waren sich alle einig.

„Wir lagen mit unseren Messethemen voll im Trend“, sagte Andreas Haffa, Head of Development. Die offenen BIM-Schnittstellen in AVANTI, die neue Cloud-Lösung BIMcube und auch Sonderentwicklungen für Firmen waren nachgefragt. „Gerade größere Unternehmen haben bereits eigene Prozesse. Da gilt es dann mit den Kunden gemeinsam individuelle Lösungen zu entwickeln. Dazu haben wir einige Gespräche mit namhaften Unternehmen geführt“, ergänzt Micheal Müns, Head of Business Development. „Außerdem sind auf der BAU generell viele Baufirmen und Bauproduktehersteller vertreten, die am BIM-Prozess teilhaben möchten und deren Anforderungen wir umsetzen möchten.“

Wie kann ich BIM bei mir im Büro umsetzen?

Darüber hinaus war eine der häufigsten Fragen unserer Besucher: „Wie kann ich BIM bei mir im Büro umsetzen?“ Dass BIM ein Prozess und keine einzelne Softwarelösung ist, scheint vielen noch nicht klar zu sein. Unser Messeteam zeigte daher Interessenten, wie der optimale Datenaustausch über IFC- oder andere Schnittstellen mit SPIRIT, AVANTI, GRAVA oder SketchUp funktioniert – zu unseren eigenen oder fremden Softwarelösungen.

Innovationen im Großen und Kleinen

SOFTTECH ist ein innovatives Unternehmen und wir unterstützen immer wieder Forschungsprojekte zum digitalen Planen und Bauen. Bei der BAU sind uns mehrere Initiativen aufgefallen, von denen wir Ihnen drei hier beispielhaft vorstellen möchten:

Die Allianz BAU des Fraunhofer Instituts zeigte in einer großen Sonderschau zum Thema „Lebensräume der Zukunft: digital – nachhaltig – smart“ in Halle C2 Produkt- und Systemlösungen für die Baubranche. In dieser Allianz haben sich elf Mitgliedsinstitute zusammengeschlossen, um ihre Forschungsaktivitäten zu bündeln und Innovationen zu fördern. Die Fraunhofer-Fachleute sehen viel Innovationspotential bei Zulieferfirmen der Baubranche. Das möchten sie mit den Innovationskenntnissen der Bauingenieure und Architekten verknüpfen und verfolgen verschiedene Projekte dazu.

Außerdem gibt es noch die Initiative Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Hier sind mehrere Forschungsinstitute, Hochschulen und unter anderem der Verein buildingSMART aktiv. Ziel des Konsortiums ist es, praxisgerechte Wege zur Digitalisierung für Architekten, Ingenieure, Bauunternehmer und Handwerksbetriebe zu schaffen. Die Politik ist auch mit im Boot, denn die Projekte werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Und wenn wir von Innovation sprechen, darf auch das Digital Village in Halle C5 nicht fehlen. Hier gab der Messeveranstalter BAU 2019 jungen Start-up Firmen eine Präsentationsplattform, um ihre digitalen Produkte und Geschäftsideen potentiellen Partnern und etablierten Firmen zu zeigen. Für beide Seiten sicherlich ein Gewinn.

Danke

Danke an Sie, unsere Messebesucher, für den regen Austausch zu unseren Produkten und den Entwicklungen am Markt! Jedes dieser Gespräche leistet einen Beitrag dazu, dass unsere Produkte anwendernah sind und bleiben. Danke auch an unser tolles Messeteam mit Kolleginnen und Kollegen vom Support, der Software-Entwicklung, dem Marketing und dem Vertrieb. Ihr habt mit eurem Engagement wieder dafür gesorgt, dass die BAU 2019 ein Erfolg wurde!

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Margret Wesely

Margret Wesely

Ich habe Spaß an der Aufgabe, unsere SOFTTECH-Produkte öffentlichkeitswirksam ins rechte Licht zu rücken. Dazu gehört zielgruppenspezifisches Marketing, aber auch die entsprechende Pressearbeit. Mehr erfahren: blog.softtech.de/unsere-autoren