Wie können Sie die Änderungen innerhalb von AVANTI 2020 abbilden?

Am 29.6.2020 haben der Bundesrat und der Bundestag das Gesetz für das Konjunkturprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise beschlossen. Dieses beinhaltet eine temporäre Senkung der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuersätze im Zeitraum 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 %. Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat ergänzend dazu am 29.6.2020 ein Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft herausgegeben. Daraus geht hervor, dass abgrenzbare Teilleistungen im genannten Zeitraum zu einem verminderten MwSt.-Satz abgerechnet werden. In AVANTI 2020 haben wir ganz aktuell Anpassungen vorgenommen, damit Sie diese Vorgaben optimal erfüllen können.

In der schönen Oberpfalz, nahe der Grenze zu Tschechien, liegt Furth im Wald. Dort haben wir vor einigen Monaten die planwerkstatt.Architekten besucht. Das Büro liegt mitten im historischen Stadtkern und bietet in modernen hellen Räumen genügend kreativen Raum für sieben Mitarbeiter. In einem umfangreichen Anwenderbericht stellen wir insgesamt vier Projekte des Architekturbüros vor. Zum Einsatz kommt die 3D-Design-Software SketchUp Pro, die CAD-Software SPIRIT und die AVA-Software AVANTI.

Der persönliche Kontakt zu Ihnen bleibt uns wichtig

Wir werden im kommenden Jahr nicht in gewohnter Form an der Messe BAU 2021 teilnehmen. Das ist auch für uns, die wir bereits seit 35 Jahren Bausoftware entwickeln, ein Novum. Warum machen wir das? In erster Linie, weil wir den persönlichen Kontakt zu Ihnen sehr schätzen und weiter ausbauen möchten. Messen sind ein Bestandteil unseres Marketings, doch digitale Kommunikationsmittel gewinnen zunehmend an Bedeutung für uns alle. Die Veränderungen der letzten Wochen und Monate haben diesen Prozess noch beschleunigt. Wir haben die Chance genutzt und unsere Marketing-Aktivitäten überdacht.

Bausoftware-Unternehmen verändert seine Marketing-Strategie

Neustadt, 27. Mai 2020: Die Firma SOFTTECH aus Neustadt an der Weinstraße wird im kommenden Jahr ohne eigenen Messestand bei der BAU in München sein. Mittelfristig konzentriert sich das Software-Unternehmen nach eigenen Angaben auf Marketing-Aktivitäten, die dem geänderten Informationsverhalten seiner Kunden entsprechen.